Spiel-Spaß-Sport
Sonntag, 5. Juli 2009

He das hat heute geklappt mit dem Wetter.
 
Es war Sonne.. ohne Schatten
Wind .. mal weg, mal da, mal von links, mal von rechts.
Regen..  natürlich keiner
 
Also im wesentlichen so wie ich es mir am Freitag
bei *wetteronline* bestellt hatte.
 
Bergmannstag in Ferropolis, der Tag,
an dem wir unseren Gewinn bei der
MDR-Aktion um den Fitmacher 2008 einlösten.
Ein Tag mit der Power-Street-Tour.
Nicht zu übersehen waren die großen Spiel-Spaß-Sportgeräte.
 
 
Um 10 Uhr trafen sich die Mitglieder unseres Vereins
und ein paar Drachenfreunde aus Dresden, Meißen, Halle, Köthen,
um gemeinsam unserem Hobby zu frönen.
Obwohl wie oben schon erwähnt, das Wetter ja nicht übel war,
so gelang es uns doch kaum mal ordentlich über längere Zeit
die Drachen in der Luft zu halten.
Nachdem sich unsere Bol für den Pressefototermin in voller Schönheit entfaltet hatte,
rollte sie über den Zaun und wollte das Weite suchen.
Aber da hatte sie die Rechnung
ohne die Leine und ohne Uwe und Achim gemacht.
 
  
 
Am Nachmittag testeten wir uns dann im Fußball.
5 gegen 5 eingesperrt in einem großen aufgeblasenen Fußballkäfig.
Und ein verlassen war erst möglich ,wenn alle 5 Bälle
auf dem Spielfeld der Gegner waren oder nach 5 Minuten.
Das waren lange 5 Minuten.
 
 
Ich gebe zu ..habe ein wenig geschummelt
und immer wenn ich von der Trennwand einen neuen Ball
zum Torschuss geholt habe...
fix mal schnell einen Zweiten mit der Hand durchs Loch geschoben.
Wir Frauen hatten es ja auch doppelt schwer..keine Fußballerfahrung
und dann noch gegen ballspielende Musiker.
 
  
 
Es machte einen riesen Spaß, schade nur,
dass keine Sportgruppen unserem Aufruf gefolgt ist.


Ein *HERR*licher Tag
Montag, 25. Mai 2009

Entgegen aller Wetterprognosen hatten wir ein richtig gutes Wiesenwetter.

Ein Gewitter am Morgen und dann Sonne und Wind.

Also raus zum Vater-,Herren-,Männer-oder Himmelfahrtstag.

  

Mit Sekt aus Plastebechern haben wir Gerhard erstmal HOCHLEBEN lassen.

Er feierte im April seinen Geburtstag.

 

        

Einen neuen Absperrbandwickelrekord erziehlten wir nicht,

die Männer haben dieses mal gekniffen und so haben

wir dann  ganz gemütlich gewickelt.

In diesem Jahr aber dafür ganz vornehm mit Handschuhen.

 

Wer arbeitet muß auch essen. Eine neue Grilltechnik wurde ausprobiert...

Flammen heizten den Grill von außen auf .

Gras und Grillhöhe waren identisch. Andreas der erfahrene Grillmeister

hatte aber alles im Griff und es kam nicht zu einen Feuerwehreinsatz.

 

 

 

 

 


1, 2, 3... viele Zahlen
Sonntag, 1. März 2009

Na dann zählen wir mal...

Wir haben 96 Schirme gewollt und über 200 Schirme gefunden.

Daraus haben wir 96 Schirme ausgesucht dann

weitere Schnipsel geschnitten, diese 552 Teile aneinandergefügt.

Erst jeweils 4 Schnipsel an einen Schirm um ihn viereckig zu bekommen, dann die schnipselbesetzten Schirme sortiert nach Farben.

Jeweils 4 Schirme mit den dazugehörigen Schnipseln (also 19 Stück) zu Reihen gefügt, nun diese Reihen vernäht.

Es fehlen nun noch 12 Nähte...aber das dann am nächsten Wocheende.

  


die 2. Runde... es ging rund
Samstag, 7. Februar 2009

Wieder ratterten 5 Nähmaschinen 10 Stunden lang im Takt.

Aus einer kompletten Reihe wurden zwei und dann sogar noch drei.

 

  

 

Die vierte Reihe wurde ins Hausaufgabenheft eingetragen  .

 

In 3 Wochen werden wir dann die 96 Schirme so langsam in die runde Form bringen.


Regenschirm- Bol
Samstag, 17. Januar 2009

Oh Mann.....wer hatte nur diese Idee????

hmmm..

Thomas und Ich und zwar in Locktow als wir diese Riesenbol aus Regenschirmen sahen.

Seit Locktow haben wir Verwandte und Freunde und Fundbüros aufgesucht und über 200 alte Schirme gesammelt,enthäutet und nach Größen sortiert.

Heute war es nun soweit und wir trafen uns zur 1. Nährunde.

 

  

 

5 Nähmaschinen ratterten 10 Stunden und erstmals mogelte sich sogar eine Frau unter die Männer. Bisher war das Nähen ja eine Männerdomäne.

Aber Susanne hatte ihre Nähmaschine voll im Griff.

 

 

Wer arbeitet muß auch ordentlich essen !!!! 

PIZZA ---> Rund -->Regenschirme ???   Nicht mal beim Essen konnten wir abschalten .

Der Pizzalieferant weiß aber auch schon wo er uns findet

 

  

 

Nebenbei haben wir auch noch viele Schirmneuzugänge enthäutet.

Da die Bol dann mal ca. 8,00m im Durchmesser messen soll werden wohl noch einige Workshops folgen.

Ziel ist es diese Bol zu unserem Drachenfest

im September in den Wind zu hängen.

Fortsetzung folgt

 

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Alle Jahre wieder...
Montag, 22. Dezember 2008

.... kommen die Ohne-Wind-Flieger in die Turnhalle nach Gräfenhainichen um dort nochmal Kraft zu tanken für den Weihnachtsendsport.
Vor 7 Jahren als „ Ready  to Fly “ zum 1. Adventsfliegen einlud...
sagte Ponti :                                       
„..wer bis zum 4. Advent nicht alles für Weihnachten fertig hat, schafft es eh nicht mehr, also lasst uns Indoorfliegen und in gemütlicher Runde das alte Jahr ausklingen und Pläne fürs neue Drachenjahr schmieden..“   So richtig glaubte keiner von uns dran, dass die Halle voll wird.    
              
Es wurde angenommen und nun schon eine gute Tradition. Auch in diesem Jahr war ein lockerer Ablauf. Je nach Lust und Laune kann jeder fliegen oder kleine Showeinlagen  zaubern. Die Frauen übten wieder ein Schleuder-Programm ein und holten sich die beliebten blauen Flecken .
 In der Umkleide wurde sich auf dem Didgeridoo  warmgebrubbelt um dann auf der „großen Bühne“  (dem Hallenparkett) in die Traumzeit einzutauchen.
Beliebtester Treff war wieder das Buffet. Die Auswahl reichte von süß bis herzhaft. Jeder der hatte wieder ein paar Leckereien beigesteuert.
  
Es war ein gelungener Tag. Es gibt auf jeden Fall eine Neuauflage 2009.
                 
Aber bis dahin.... allen ein Frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und einen super Start für 2009.
Das Team von Ready to Fly


Entenflugschule :-)
Mittwoch, 8. Oktober 2008

 

Showpause ... auf dem Programmpunkt steht * Flugschule* für Jung und Alt.

La Malard -die putzige französische Ente- an Angelruten fliegen.

Weiß der Geier oder besser die Ente warum ich die ganz ganz kleinen Miniknirpse zugeteilt bekam, diese U3  ?

 

Schlotti dachte wohl: ..Verena sitz einmal und ehe die Gelenke strapaziert werden beim immer wieder aufstehen, tue ich ihr was Gutes..

 

-U3 kann noch nicht selbst die 4 m lange Angelrute halten,

-U3 bekommt schnell einen Drehwurm und muß nach 2 Runden in die andere

        Richtung gedreht werden.

-U3 kann aber schnell mal fix auf einen anderen Flugplatz getragen werden

 

Hat einen riesen Spaß gemacht den Drachenfliegernachwuchs anzulernen.

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modell-hobby-spiel
Dienstag, 7. Oktober 2008

schöner kann man das Indoorfliegen nicht beschreiben..

ein Beitrag vom Drachenmädchen

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icon01.gif Was tut man gegen den Drehwurm, oder wie komme ich hier wieder raus? 3.+5.10.08 - 06.10.2008, 14:26:32


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Hallo zusammen,
ich war am Wochenende auf der Spielemesse in Leipzig und will mal einen Bericht von meinem ersten Kontakt mit Indoor-Kiting abgeben: (Ist lang geworden, sorry, hoffe trotzdem vergnüglich!)

Ich konnte mir bisher nicht so recht vorstellen, wie das geht, so ohne Wind. Neugierde und Freude an sämtlichen Drachen brachte mich also in die Glashalle zu den Indoorlern. Ganz unbedarft stellte ich mich an die Absperrung und guckte den zappelnden Kites an kurzer Leine und deren agilen Piloten zu. Der erste Gedanke: „Hm, mir fehlt die Kraft des Windes...“ wich langsam dem Staunen über die Wendigkeit und die völlig andere Art des 360°-Fliegens – rings im Kreis und über sich hinweg – nur unterm Piloten hindurch flog kein Drachen...

Kaum stand ich dort 2-3Minuten am Rand, flog ein schwarzer 2-Leiner mit Rosen-Applikationen wie zum Gruß über meinen Kopf. Belustigt-entrüstet blickte ich zum Piloten, der auf mich zukam: „Kann das sein, dass ich dich aus dem Forum kenne?“ Nunja, so ist das halt, wenn man ein Foto als Avatar hat. „Ich bin Ponti.“ Ah, angenehm. Kurz darauf kam Thomas alias „Flicki“ dazu. Nett, hier wird man gleich begrüßt.

Später, hieß es, kann man selbst einen Drachen ausprobieren. ‚Au ja’, dachte ich. Zur rechten Zeit wieder am Platz, lernte ich „Schlotti“ kennen, der mich auch gleich erkannte. Ups, vielleicht hätte ich ein kleineres Bild wählen sollen??
Wirklich sehr nett, wie freundlich ich von allen empfangen wurde. Kaum stand ich dort, fand ich mich von lauter flugwilligen Kindern umringt. Na gut, räumte ich das Feld, wollte den Kleinen lieber den Vortritt lassen. Vielleicht kann ich ja ein andermal... schade...

Aber dann hatte Schlotti doch ein Herz fürs geduldige Drachenmädchen. „Mit Schwung nach oben ziehen, linke Hand über die rechte, in die Kreisbewegung gehen“, wies man mich an.
Aha, okay. Klingt gut. Erster Versuch: He, der Drachen startet wunderbar, aber wo will er dann hin? Wo bleibt der Wind? Ach ja, es gibt ja keinen. Und warum reiße ich die Arme hoch? Weiß doch, es gibt nur eine Variante: Drachen oben, Arme unten. Meine jetzige: Arme oben, Drachen unten, ist ja nicht zufriedenstellend. Nunja, Reflex.
Zweiter Versuch: Start, Drachen oben, Drachen sinkt, taumelt, Arme fuchteln in die Höhe. He! Ich glaube die Dinger haben ein Eigenleben!! Beim vierten Versuch hatte ich es dann raus und flog meine erste Runde, dann noch eine. Erfolg!! Strahl !

Letzter Start: drei oder vier Runden, der Drachen fliegt. Hurra! Es geht. Allein ich fliege fast hinterher, denn nun ist mir schwindelig! Meine kurzfristige Benommenheit nutzt ein junger Mann mit Mikro in der Hand aus, murmelt beiläufig was von „Radio“ und ob er mir ein paar Fragen stellen dürfe. Lustigen Fragen wie „Ist das nicht ungewöhnlich als Frau?“ und „Was ist jetzt so anders am Indoor-Fliegen?“ begegne ich mit Humor und meine, ob ihm schon aufgefallen sei, dass hier kein Wind ist. Und dass man hier im Kreis fliegen kann. „Okay, kriegen wir das zusammen hin? Du fliegst und kommentierst dann gleichzeitig, was du gerade machst?“ „Äh, klar“, sage ich, „ich kann gern kommentieren, wie der Drachen abstürzt...“ ‚Kein Problem’, denke ich mir, ‚ich fliege ja schließlich seit ca. 10 Minuten, bin ja schon „echt souverän“ mit diesem Ding...’
Aber es geht, beim zweiten Anlauf komme ich gut in die Drehung und kann ein paar Runden kommentierten Fliegens absolvieren. Danach meint der Radio-Mensch, das mit dem Schwindel könne er ganz gut nachvollziehen und bedankt sich.

Ich taumele zufrieden beiseite, denn jetzt soll die König-der-Löwen-Show von Ponti und Konsorten kommen. Da nimmt mich Besagter beiseite und sagt: „Bleib noch mal kurz, wir bauen dich in unsere Show mit ein.“
Wie? Was? Als Clown in der Mitte? „Kannst du so einen rosa Vogel fliegen?“ (Diese Drachen zieht man an einer Angelrute durch die Luft, echt hübsch für die Kleinen...) „Einfach ein bisschen damit rumfliegen, einen Musiktitel lang.“ Aha. Gut, auch das. Ich mach hier ja fast alles. Musik geht los, alles fliegt und ich meine rosa Ente, da raunt es von hinten: „Der rosane soll in die Mitte!“ Oh? Na gut, geh ich in die Mitte und fliege das Ding so ausdrucksstark wie möglich etwa 2 bis 3 Minuten. Dann folgen die Lenkdrachen, zwei 2-Leiner und ein Revolution, sieht echt schön und tricky aus, was sie da veranstalten.

Die Show ist vorbei und ich darf wieder raus. „Wow“, denke ich, „das nenn ich einen Empfang. Man vergeudet hier wohl keine Zeit. Einmal im Flugfeld, kommt man hier so schnell nicht wieder raus.“ DocJay alias Janko nimmt mich belustigt wieder in Empfang. „Was war das denn? Wieso hattest du auf einmal ein Mikro im Gesicht?“ „Ich weiß auch nicht so genau.“ Abends daheim denken wir „Von den anderen Spielen haben wir gar nicht so viel gesehen...“ Und beschließen, Sonntag wieder auf die Messe zu gehen.

Gesagt, getan, gehen wir erst in die anderen Hallen, dann zum Indoor-Kiten. Als wir entdeckt werden, grinst Ponti, sagt „Super, kannst gleich wieder mitmachen. In ein paar Minuten machen wir noch mal die Löwen-Show“, und nimmt unser gerade erworbenes neues Spiel gleich als Pfand mal hinter die Absperrung. Ich muss lachen, absolviere noch mal meinen Part und verabschiede mich später mit dem Versprechen, Samstag nach Locktow zum Drachenfest kommen. Ich fühle mich relativ sicher, denn das ist draußen...

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Vielen Dank an Susanne, die mir ihren Beitrag zur Verfügung gestellt hat.

..und sie hat ihren Rosa-Flamingo recht gut an der Leine geführt..

 

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auf Wiesen fliegen kann jeder....
Samstag, 14. Juni 2008

bevor ich hier los lege .... die Bilder der Flugfläche

 

   

 

Also auf dem ersten Blick .. naja Roger hatte im WoMo eine Axt fürs Grobe und eine Blechschere für die zarten Stengel. Mehr geeignetes Werkzeug war nicht an Bord.

Uns blieben 2 Stunden um die Startfläche etwas zu beräumen.

Ergebnis der Aktion: ein einigermaßen flaches Flugfeld und an jedem Zeigefinger ne Mordsblase .

Wettertechnisch gab es Sonne, Wind ( der die Boshaftigkeit besaß sich ständig in der Richtung zu ändern ) und auch mal paar Regentropfen.

Durch den sich drehenden Wind war das ebene Flugfeld nachher nicht mehr wirklich wichtig, Dani und ich mußten die Drachen zum Start hochwerfen.

Aber wenn die Teile erstmal in der Luft waren..

Sah gut aus so ein Drachen vor einer riesigen Windmühle!

 

 

Mehr Bilder dann in unserem Album.


TAKTIKER schlugen TECHNIKER
Freitag, 2. Mai 2008

Die Wiese bebte ,die Stimmung war gigantisch.

Ein atemberaubenter Kampf der Geschlechter, der Kampf Taktik gegen Technik !!!

Wer wird dieses Match gewinnen...

    

Die Frauen konnten sich durch zeitiges erscheinen warmwickeln. Die Männer warteten verzweifelt auf die Technik. Wird der Vergleich ausfallen müssen ??

Nein in letzter Minute vor dem Start kam die langersehnte Bänderwickelmaschine.

 

Eventmanagerin und Bandspreiz und -zuführer  der Taktiker Verena Klimke,hatte das Absperrband, welches vorher an zwei Einleinerdrachen in den Himmel gezogen und entdrillt wurde, ordnungsgemäß auf dem Spielfeld verlegt und die Länge geprüft.

Wickellänge = einmal Wiesenbreite.

 

Startschuß !!! Das Wickeln begann.

Die Taktiker Christina Schmid an der Spule, Verena Klimke als Spreizer und Christine Wünsch als Entwirrer kämpften konzentriert und fehlerfrei. Die Komandos saßen.

Bei den Technikern, Roger Rumpel an der Kurbel, Achim Kuhn und Michael Schmid als Zureicher fehlte es einfach an Teamgeist. Vertrauend auf ihre Technik und ihren Sieg begangen sie schwerwiegende Fehler.

 

Mit über 50m Vorsprung entschieden die Frauen das Match für sich.

Starke Zweifel in den Reihen der Verlierer ! Aber warum??

Der Sieg war eindeutig !! Das Absperrband der Frauen war auf der Spule

und ......   gedopt waren alle     ....

 

Fazit ... auch die Technik ist nicht schneller wenn es mit der Zulieferung

nicht klappt.

 

                  

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nur mal so fliegen
Samstag, 8. März 2008

Am letzten Wochenende mußte unser Wiesentreffen wegen der *EMMA* ausfallen.

Und heute??

Wir pendelten so zwischen null und keinem Wind.

Ok, klein wenig untertrieben, so ab und zu ging mal eines Lüftchen.

Uwe´s Kichi Tako ( den Drachen hatte er beim letzten Workshop gebaut)

hat sich sogar mal  vom Boden entfernt.

 


basteln und bowlen
Samstag, 16. Februar 2008

Heute glühte wieder die Nadel.

Ein gemeinsames Projekt gab es nicht.

So konnten Drachen repariert und mal

die angefangen Stücke flugtauglich veredelt werden.

Das 3. Vereinsbanner ist nun auch so gut wie fertig

und wird beim Männertagsfliegen

den ersten Einsatz haben.

 

Anschließend ging es auf die *TITANIC* zum bowlen.

Nicht nur Gerhard räumte ab .

 


..das stand in der Presse über uns
Donnerstag, 27. Dezember 2007

Höhenflug unter dem Dach der Turnhalle
 
SV Leibnizdruck: Gräfenhainichens Drachenflieger feiern Jahresabschluss
 
dieser Beitrag stand am 27. Dezember über unser Adventsfliegen in der Zeitung
 

Uwe Klimke ist Drachenflieger aus Leidenschaft, ist eins mit seinem Hobby,

nimmt Neugierige gern mit auf Exkursion in eine Welt aus Zwei- und Vierleinern,

die längst nicht seine eigene ist.

Zwölf Gleichgesinnte hat der Gräfenhainichener um sich geschart.

Sie alle bilden Ready to fly Wittenberg,

sind die Abteilung Drachenflugsport des SV Leibnizdruck der Heidestadt.

"Aber ehrlich. Unter SV Leibnizdruck kennt uns kaum jemand", erzählt Klimke.
Und macht keinen Hehl aus seiner Freude darüber, dass das jährliche Adventsfliegen mittlerweile zu einer festen Größe im Kalender der Drachenflieger geworden ist.
In der Turnhalle der Lindenallee fanden sich am Sonnabend 50 Flug Enthusiasten ein. Der am weitesten Gereiste kam aus Hessen, mit von der Partie waren Dresdner, Berliner. Eine eingeschworene Truppe, das wird schnell offenbar.
Nicht nur, dass es keine lange Aufwärmphase braucht, bis Fachsimpelei unter Gleichgesinnten beginnt. Die Sportler haben auch Humor, lösen einst aus Jux geschlossene Wetten ein. Da können sich bekennende Sachsen köstlich darüber amüsieren, dass Sprache so wunderbare Gleichnisse bringen könne.
"Warum sind wir hier? Nor weschen dir".
Was sächsisch klar benannt ist, kann schnell das Norwegentier werden.
Der Elch bestimmt das Kostüm, er ist auch auf dem Drachen zu finden.
Im Kilt steuert hingegen der Görmigker Roger Rumpel seinen Drachen.
Dass der eine karierte Bespannung vorweisen konnte, verstand sich von selbst.
"Wir wollen unseren Sport machen, wir wollen aber auch Spaß haben", betont Uwe Klimke und demonstriert, dass Drachen auch unterm Hallendach fliegen können.
Das sei dann richtiger Sport. "Da ist nichts mit in den Wind stellen und warten, was passiert." Klimke war es auch, der eine ganz besondere Choreographie erarbeitete. "König der Löwen", lief im Hintergrund, Drachen schienen miteinander zu spielen,
sich zu verwirren, lösten sich aber ebenso schnell voneinander.
Solche Einlagen soll es auch in Zukunft geben. Beim Adventsfliegen unterm Hallendach, auch bei Indoor-Auftritten wie denen zur Ausstellung Modell & Hobby in Leipzig oder beim Feuerwerk der Vereine, zu dem der Kreissportbund lädt.
Absoluter Jahreshöhepunkt bleibt allerdings das Drachenfest auf den Elbwiesen bei Wittenberg. Das gab es bereits sieben Mal, mit 300 Aktiven und 6 000 Besuchern ist es das größte Fest in Ostdeutschland. Vor allen Dingen hat es einen Namen unter Drachenflugsportlern. "Das soll so bleiben", bekräftigt Uwe Klimke. Und nennt die Verhandlungen um eine Nutzung der angestammten Flächen am Elbeufer alles andere als leicht. Er müsse erstmals mit zwei Agrargenossenschaften reden, die wiederum würden die Zustimmung der Eigentümer verlangen.
Die haben die Leute von Ready to fly mittlerweile ausfindig gemacht, auch angeschrieben. Aber alle haben noch nicht geantwortet. Die Drachenflieger wollen im Januar mit den Agrargenossenschaften verhandeln, Verträge unterschreiben.
Viel mehr Zeit bleibe einfach nicht. Alles müsse auch vorbereitet werden, bestätigt Klimke. Und präsentiert auch eine Alternative.
Sollte keine Einigung zustande kommen, würde die Ferropolis GmbH ihre Flächen für den Jahreshöhepunkt der Drachenflieger am letzten Augustwochenende zur Verfügung stellen.
Ready to fly Wittenberg sucht nach wie vor Gleichgesinnte, freut sich über Mitstreiter.
Der Verein lädt zu Drachenworkshops nach Gräfenhainichen ein,
seine Mitglieder geben Tipps und Kniffe auch bei Freiluft-Aktionen in Ferropolis weiter.
 
 


ein Tag der lockeren Gelassenheit.....
Montag, 24. Dezember 2007

im allgemeinen Vorweihnachtsstreß.

Beim diesjährige Adventsfliegen trafen sich  

50 Drachenflieger, Drachenfliegerinnen und Drachenkinder

in der Gräfenhainicher Turnhalle.

Mordsgaudi war vorherzusehen wenn man die Postings im Drachenforum

zu vor gelesen hatte

 

..Männer im Rock

..Poischwingende Frauen

..Elche (Norweschendiere)

..Nikolausmützen

 

   

Crizzly und Chewie                                      Jana und Schlotti

 

 

 

...und die ganze verrückte Bande.....

( Danke an Achim für diese super Aufnahme )

 

Nun heißt es wieder 1 ganzes Jahr warten !!!

An alle die diesen schönen Tag möglich gemacht haben ein großes

D A N K E

 

 Hier sind Bilder und Videos

 

Video1 Chewbaka

Video2 Chewbaka

Bilder Chewbaka

Bilder Elch

 

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auch drinnen hoch hinaus
Samstag, 20. Oktober 2007

3 Tage Messe, 3 Tage Indoorfliegen, 3 Tage  Enten an der Angelrute ausführen, 3 Tage  Spaß, Shows, Flugschule, nette Leute  ...

 

Der Flugplatz  war die große Glashalle in der neuen Messe in Leipzig.

 

 

Obwohl es dort nicht ganz so *Windstill* war, wie es sich der Indoorpilot

wünscht, so waren doch viele Flugmanöver möglich.

Bernd flog seinen Amazing an 23m Leine und landete ihn mal so ganz nebenbei auf dem Aufzugturm.

Ponti fügte seinem Synchro-Gespann erst einen dritten und dann auch noch

einen vierten Drachen hinzu.

 

 

Das war dann richtig *Arbeit* !!!               Video auch im Album

 

 

 

 

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